Program

Čtvrtek 7. 3. 2019

15:00-16:00

Anreise und Check-In

Příjezd do penzionu Podveský mlýn, ubytování

16:00-17:00

Begrüßung und Kennenlernen

Začátek: přivítání a seznámení

17:00-18:30

Einführung in das Thema

Úvod k tématu

18:30-19:30

Večeře

Abendessen

19:30-21:00

Überblick über das Seminar und Vorbereitung auf die Exkursion am Freitag

Přehled průběhu semináře a příprava na páteční exkurzi

Vorstellung des Programms, Zielsetzungen und Wünschen, zadání úkolů do skupin.

Představení programu semináře, diskuse přání a cílů semináře, zadání úkolů do skupin.

 

Pátek 8. 3. 2019

07:30-08:30

Snídaně

Frühstück

08:30-09:30

Busfahrt zum ehemaligen Dorf Schwanenbrückl

Jízda minibusem do zaniklé vesnice Mostek/Schwanenbrückl

09:30-12:30

Prozkoumávání míst, kde se nacházela vesnice Mostek

Erkundungen auf dem Gelände des ehemaligen Dorfs Schwanenbrückl

12:30-13:00

Busfahrt nach Ronsperg

Jízda do Poběžovic

13:00-14:00

Oběd

14:15-15:00

Wo die Idee des modernen Europas erfunden wurde - Geführter Rundgang durch das Schloss Ronsperg

Tam, kde vznikla myšlenka moderní Evropy - prohlídka zámku Ronsperg

15:00-17:00

Auf der Suche nach spannenden Geschichten in der Kleinstadt Ronsperg

Po stopách napínavých příběhů v městečku Poběžovice

Přitom využijeme aplikaci Locandy a c:geo pro geocaching. 

Mit Hilfe der Apps Locandy und geo pro geocaching

17:00-18:00

Jízda do Podveského mlýna, pauza

Rückfahrt nah Podveský Mlýn, Pause

18:00-19:30

Večeře

Abendessen

19:30-21:00

Reflexe výletu ve skupinkách, diskuse, společné zakončení dne 

Reflexion der Exkursion in Kleingruppen, Diskussion, Tagesabschluss



Sobota 9. 3. 2019

07:45-08:30

Snídaně

Frühstück

08:30-10:30

Aus Erlebnissen werden Erfahrungen. Möglichkeiten (theaterpädagogischer) Themenarbeit im Nachklang zur Exkursion

Ze zážitků se stanou zkušenosti. Možnosti (divadelně-pedagogické) práce s tématy v návaznosti na exkurzi.

10:30-11:00

Pauza

11:00-12:30

Workshop: Möglichkeiten der Medialisierung eines Geschichtsprojekts

Workshop: Příprava medializace projektu


Na příkladu projektu Schwanenmostek si vyzkoušíme několik možností sběru a tvorby vhodného materiálu pro jeho následné mediální zpracování.

12:30-14:30

Oběd

14:30-15:30

World Café
World Café


Mit eigene Themen- oder Fragestellungen der Teilnehmenden

15:30-16:30

Workshop: Průběh projektu

Workshop: Ablauf einer Projektwoche 


Mit Beispielen aus Projekten des Cojc Theaternetzwerk mit historischem Schwerpunkt.

16:30-17:00

Pauza

17:00-18:00

Skupinová práce: příprava vlastního projektu

Erarbeitung eigener Projektideen in Kleingruppen

18:00-19:30

Večeře

19:30-21:00

Prezentace skupinové práce, záver dnu

Präsentation der Projektideen, Tagesabschluss



Neděle 10. 3. 2019

07:45-08:30

Snídaně

Frühstück

08:30-09:30

Warm-up, 

Workshop podle přání: Vedení Rozhovor s pamětník / Pamětníci a experti / Čojč Geocaching / Fotografie na památných místech


Warm-up, 

Workshop nach Wahl: Zeitzeug*innengespräche und Expert*inneninterviews führen/ 

Čojč Geocaching / Fotographie an historischen Orten

09:30-10:30

Workshop: Doku - jak na to?

Workshop: Projektdokumentation 

10:30-10:45

Pauza

Pause

10:45-11:30

Tematický Závěr,

Thematischer Abschluss des Seminars

11:30-12:00

Reflexion

reflexe

12:00

Oběd, odjezdy


methodische Ausführung des 2. Tags (Vormittag)

2. Tag Vormittag: Erkundungen von Schwanenbrückl / Mostek

 

Erste Erkundung des Dorfes, Schwerpunkt “Gegenwart”

a. Orientierung - Suche nach der Brücke
Die Gruppe kommt am Ortsschild zusammen. Die Leitung liest aus dem Buch “Gottschalk, Regina: Warten auf Nachricht” ein Kapitel, in dem der Ort beschrieben wird. Die Erzählung endet mit der Textstelle, in der die Brücke über die Radbuza beschrieben wird. Die Leitung fragt darauf:  “Findet die Brücke. Bildet sprachlich gemischte Kleingruppen eurer Wahl. Bleibt dabei in Sichtweite zu den Anderen in der Gesamtgruppe” 

b. Rätseln über kleine Geschichten des Orts
Sobald die ganze Gruppe an der Brücke angelangt ist, liest die Leitung die Stelle im Text in der über die Schwäne im Ort erzählt wird. Daraufhin fragt die Leitung: “Wo sind die Schwäne?” Bleibt bei eurer Suche in Sichtweite zur Brücke. Geht alleine. Ihr habt 15 Minuten Zeit.” Als alle Teilnehmende der Gruppe wieder zusammenkommen sind, teilen sie ihre Entdeckungen. Ein Gespräch über das Verschwinden der Schwäne entsteht. Schwäne lebten früher an den beiden Teichen im Ort, die beide heute nicht mehr bestehen. Damit haben auch die Schwäne den Ort verlassen. Einer der Teilnehmenden sieht im mäandernden Flusslauf die Form eines Schwans.

c. Suche nach Artefakten
Die Leitung fordert die Gruppe auf, “etwas altes” zu finden, das noch geblieben ist - und uns den Gegenstand, eine Skizze davon oder eine gestische Darstellung zu präsentieren. Die Teilnehmenden gehen in Gruppen von 3-5 Personen und haben dafür 15 Minuten Zeit. Anschließend stellt jede Gruppe ihre Entdeckung vor. Zum Vorstellen des Gegenstands beschrieben die Teilnehmenden eine Eigenschaft, (etwa die Größe, die Form, den Zweck), in beiden Sprachen Satz für Satz abwechselnd.

d. Arbeit mit einer Karte
Im vierten Schritt gehen die Teilnehmenden mit einer Karte. Leitung: “Hier habt ihr eine Karte von der Umgebung. Nur die Wege, der Fluss und die Brücke sind enthalten. Was fehlt noch alles auf der Karte? Ergänzt die Karte mit dem, was für euch am Wichtigsten ist. Geht in denselben Gruppen. Ihr habt 20 Minuten Zeit.” Sobald die Gruppe wieder an der Brücke zusammentrifft, stellt jede Gruppe eine Entdeckung vor.

e. Haptische Erforschung der Umgebung
“Trete in Kontakt mit der Umgebung. Benutze deine Hände.” - in 5 Gruppen

f. Imaginationskreis
Kreis: Augen schließen. “Was hörst du? Was riechst/fühlst du?”

g. Austausch mit und ohne Worte
“Finde einen Partner/ eine Partnerin, über Augenkontakt. Geht zu zweit in eine Richtung. Suche einen Ausdruck in Worten für das, was du wahrnimmst. Auf dem Hinweg spricht die eine, auf dem Rückweg die andere Person. Die jeweils andere hört zu oder reagiert ohne Worte.”

h. kreative Notation
Bei der Rückkehr zur Brücke schreiben die Teilnehmenden mit Bildern oder Worten auf, was sie in der Umgebung wahrgenommen haben. 

i. Wahrnehmungen zeichnen
Die Teilnehmenden ordnen ihre Wahrnehmungen zu den drei Kategorien Hören-Sehen-Fühlen zu und fertigen dazu eine Zeichnung an. 

j. Gesten sammeln
Die Teilnehmenden präsentieren ihre Ergebnisse, indem sie zu einem ihrer Entdeckungen passende Gesten bilden, aus denen in einem Jugendprojekt Choreographien/Szenen o.ä. entstehen würden.

 

Zweite Erkundung des Dorfes, Schwerpunkt “Vergangenheit”

a. Perspektiven des Dorfes
Die Teilnehmenden bekommen gruppenweise ein Geheft mit Bildern und der detaillierten Karte des Dorfes. Sie gehen damit auf die Suche ihrer Position auf der Karte des Dorfes. 

b. ein historisches Bild nachstellen
Die Teilnehmenden suchen sich ein Bild mit Personen aus und stellen es dort an der Stelle, wo es gewesen ist, nach. Dabei begeben sie sich möglichst bildgetreu in die Haltung der zu sehenden Personen. Eine Person aus der Gruppe “fotografiert” und darf korrigieren; diese Rolle darf wechseln.

c. Präsentation
Die verschiedenen Standbilder werden vor Ort gezeigt

NÄCHSTES PROJEKT

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27.08.-05.09.2021
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Auf unserem Projekt stellen wir uns die Frage: sind wir nun die “Generation Müll” oder nicht? Und gibt es überhaupt einen “Schuldigen”?

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